Sonntag, 1. Mai 2011

Farewell Party 30.04.11



Am Samstag gab es dann die obligatorische Farewell Party mit amerikanischem Essen, einer Powerpoint-Praesentation, einem vielumjubelten ;-) Auftritt der German GAPP Band und jede Menge Gruppen-, Partner-, Familien- und Abschiedsbilder.
Wieder neigen sich 3,5 Wochen U
SA dem Ende entgegen mit vielen bleibenden Eindruecken vom Land der unbegrenzten Moeglichkeiten.
Einigen deutschen Schuelern hat es so gut gefallen, dass sie gar nicht nach Hause wollen. Aber der Flieger ist gebucht, die deutschen Eltern warten auch schon und in fuenf Wochen gibt es ein Wiedersehen mit den Amerikanischen Partnern
in Hoehr-Grenzhausen.

Donnerstag, 28. April 2011

Junior High Mittwoch, 27.4.2011







An diesem Tag stand fuer uns der Besuch an der Junior Highschool an. Voller Vorfreude fanden sich die Schueler des Gymnasium im Kannenbaeckerland gegen 7.25 Uhr im Raum 104 von Miss Amy Brotten ein. Zuvor war jedem Schueler ein "Austauschpartner fuer einen Tag" zugewiesen worden.

Nach einem ausgiebigen Fruehstueck mit Bagels ging es dann in den Unterricht. Dieser gestaltete sich teilweise voellig anders als erwartet. Im Gegenteil zu den ruhigeren Stunden an der Senior High, wurden wir nun an den aufgeweckten Unterrichtsalltag der "Juniors" gewoehnt. Dennoch wurden die deutschen Gastschueler aeusserst freundlich begruesst und direkt in den Unterricht integriert.

In den fuenf Stunden an der Junior Highschool standen Faecher wie Civics, English, Spanish,Science, P.E. und German auf dem Plan. Im letztgenannten Fach durften sich die Deutschen dann den Fragen wissbegieriger amerikanischer Schueler stellen.

Interessante Fragestellungen wie "Was sind deine Lieblingshausaufgaben?" waren hier keine Seltenheit.

In dieser kurzen Zeit wurden Freundschaften geschlossen und sicherlich potentielle Austauschschueler fuer das naechste Austauschprogramm gefunden.

Nach dem Ausflug zur Junior Highschool ging es dann zur 6. Schulstunde wieder in die Senior High, wo die Deutschen bei kulinarisch hochwertiger Verkoestigung den Film "New in Town" geniessen durften.

Alles in allem ein interessanter Tag, an dem neue und unvergessliche Eindruecke gesammelt wurden.

Tobias Vogel & Dominik Raths
<3

Mill City Museum Dienstag, 26.4.2011

Heute stand fuer uns ein weiterer Fieldtrip an.Das "Mill City Museum" sollte das Ziel sein. Etwas spaeter als sonst ging es mit dem Bus erneut nach Minneapolis und wir begannen unsere Tour.
Besonderer Anreiz: beim Scavenger Hunt (einer Art Schnitzeljagd durch das Museum) sollten Fragen rund um die historische Muehle am Mississippi beantwortet werden.Lukrative Preise winkten den Siegern und so sicherten sich Tobias V., Tobias B., Dominik und Steffen unseren Strafgeldpott, in den fuer jede Verspaetung vorher einbezahlt werden musste.Nach einem kurzen Lunch wurde unser Besuch von einem leider etwas verregneten Ausblick auf den St.Anthony Falls gekroent. Zur Freude aller gab es dann auch noch eine Kostprobe frisch gebackener Brownies fuer jeden.





Zurueck in der Schule belagerten alle fussballbegeisterten Jungs direkt unseren Homeroom und dank Konstantin haben wir es auch geschafft, das Championsleaguespiel zwischen Schalke und Manchester United im fernen Amerika mitverfolgen zu koennen. ;)


von Jessica Pfeiffer und Sebastian Hoffmann

Happy Easter from the USA

Fuer uns ging dieses Mal die zweite Woche einen Tag frueher zu Ende. Nach einem Tag Shoppen traf man sich bei Katie Tillman, um das Wochenende gemeinsam bei Spiel und Film einzuleiten.


So starteten wir ins Osterwochenende, welches mit einer Barbeque-Party bei Abigal fortgefuehrt wurde.


Noch etwas muede hiess es fuer manche von uns, frueh aufstehen und ab in die Kirche, dort erlebten sie einmal einen Gottesdienst einer ganz anderen Art. Basti sass in einem Kino, lauschte den Worten des Pfarrers, der seine Predigt vom IPad ablass, und liess es sich waehrenddessen mit Donuts und den Klaengen einer Rockband gutgehen.


Dem Essen in der Kirche folgte das so genannte “Easter Dinner” zu Hause mit der gesamten Familie. Ehe man sich versah, ging das Osterwochenende mit vollem Haus, vollem Bauch und schoenem Wetter zu Ende.

Mittwoch, 20. April 2011

Mittwoch, 20.4.2011



Let it snow! Let it snow! Let it snow!

Dienstag, 19.04.2011

Am Dienstag stand wieder ein besonderer Programmpunkt auf dem Plan. Nachdem wir bis zur sechsten Stunde dem Schulunterricht nachgingen, besuchte uns in der sechsten und siebten Stunde ein "Native Speaker" des hier angesiedelten Dakotastammes. Unsere Erwartungen, einen mit Federschmuck bekleideten "Indianer" zu treffen, wurden jedoch nicht bestaetigt. Stattdessen zeigte sich uns ein sehr freundlicher, blonder, mit Krawatte und Hemd bekleideter "Indianer". In den folgenden zwei Stunden informierte er uns in einer unterhaltenden Art und Weise ueber ihre Sonderrechte des Dakotastammes, ihr Casino und ihre Kultur. So ist ihr Casino (450 Mitglieder; ausschliesslich Indianer) das fuenftgroesste in den Vereinigten Staaten, setzte in den letzten fuenf Jahren ueber eine Milliarde Dollar um und ist hinter der Verwaltung der zweitgroesste Arbeitgeber Minnesotas. Der Dakotastamm besitzt eine eigene Feuerwehr, Polizei, diverse Sonderrechte und ist somit quasi ein eigener isolierter "Staat". Zudem versicherte er uns, dass jeder Schritt und Atemzug eine Art Gebet darstellt. Dabei beten sie stets zu den "sieben Richtungen": Norden, Osten, Sueden, Westen, Mutter Erde (unten), Vater Himmel (oben) und die Seele. Daher ist es fuer die Inadianer unbegreiflich Land zu besitzen, da man Mutter Erde nicht fuer sich beanspruchen kann. Ausserdem zeigte er uns einen typischen, einfachen und fuer alle Altersklassen ausgelegten Tanz, der mit prachtvollen Gewaendern und Schmuck ausgefuehrt wird. Zu guter Letzt stellte er uns Gebrauchsgegenstaende, sowie Schmuck und Musikinstrumente vor.

Tobias B. und Daniel F.

Dienstag, 19. April 2011

Montag, 18.04.2011

Zu Beginn der Woche ging es fuer zwei Schueler unserer Austauschgruppe zur University of Minnesota in Minneapolis. Julia Mueller und Steffen Rosenbach durften sich im Rahmen eines Schulausflugs der Anatomie Klasse ihrer amerikanischen Austauschpartner, in Begleitung von Mrs. Youngsma, ein Bild eines typisch amerikanischen Colleges machen.



Nach einer ersten Vorlesung eines Professors fuer Anatomie und Medizin, praesentierten die einzelnen Vertreter der jeweiligen Schule ihre Erarbeitungen zum Thema ,,Gesundheit-Ernaehrung" an einem von ihnen selbst gestalteten Informationsstand. Danach wurden alle Besucher in drei grosse Gruppen eingeteilt, die abwechselnd den Campus erkunden konnten und dabei an verschiedenen Stationen Aufgaben erledigen mussten. Eine dieser bestand darin, die eigene Fitness zu testen: Jeder Schueler musste die Washington Avenue Bridge viermal entlanglaufen und anschliessend seinen Puls messen. Letztendlich lieferte der ausgerechnete Endwert jedem Teilnehmer Rueckschluesse auf seinen derzeitigen Gesundheits- bzw. Fitnesszustand.



Besonders beeindruckend fanden wir dabei die Groesse des Gebietes, ueber das sich das College erstreckte, da es mit ca. 45000 Studenten zu den bekanntesten und angesehensten Universitaeten Minnesota's zaehlt.



Zum Abschluss des Programms versammelten sich alle wieder zur Preisverleihung fuer die beste Praesentation, bei der unsere Partnerschule den 5.ten Platz erreichte (die insgesamte Teilnehmerzahl verschweigen wir an dieser Stelle :D).



Von Julia Mueller, Steffen Rosenbach