Donnerstag, 28. April 2011

Junior High Mittwoch, 27.4.2011







An diesem Tag stand fuer uns der Besuch an der Junior Highschool an. Voller Vorfreude fanden sich die Schueler des Gymnasium im Kannenbaeckerland gegen 7.25 Uhr im Raum 104 von Miss Amy Brotten ein. Zuvor war jedem Schueler ein "Austauschpartner fuer einen Tag" zugewiesen worden.

Nach einem ausgiebigen Fruehstueck mit Bagels ging es dann in den Unterricht. Dieser gestaltete sich teilweise voellig anders als erwartet. Im Gegenteil zu den ruhigeren Stunden an der Senior High, wurden wir nun an den aufgeweckten Unterrichtsalltag der "Juniors" gewoehnt. Dennoch wurden die deutschen Gastschueler aeusserst freundlich begruesst und direkt in den Unterricht integriert.

In den fuenf Stunden an der Junior Highschool standen Faecher wie Civics, English, Spanish,Science, P.E. und German auf dem Plan. Im letztgenannten Fach durften sich die Deutschen dann den Fragen wissbegieriger amerikanischer Schueler stellen.

Interessante Fragestellungen wie "Was sind deine Lieblingshausaufgaben?" waren hier keine Seltenheit.

In dieser kurzen Zeit wurden Freundschaften geschlossen und sicherlich potentielle Austauschschueler fuer das naechste Austauschprogramm gefunden.

Nach dem Ausflug zur Junior Highschool ging es dann zur 6. Schulstunde wieder in die Senior High, wo die Deutschen bei kulinarisch hochwertiger Verkoestigung den Film "New in Town" geniessen durften.

Alles in allem ein interessanter Tag, an dem neue und unvergessliche Eindruecke gesammelt wurden.

Tobias Vogel & Dominik Raths
<3

Mill City Museum Dienstag, 26.4.2011

Heute stand fuer uns ein weiterer Fieldtrip an.Das "Mill City Museum" sollte das Ziel sein. Etwas spaeter als sonst ging es mit dem Bus erneut nach Minneapolis und wir begannen unsere Tour.
Besonderer Anreiz: beim Scavenger Hunt (einer Art Schnitzeljagd durch das Museum) sollten Fragen rund um die historische Muehle am Mississippi beantwortet werden.Lukrative Preise winkten den Siegern und so sicherten sich Tobias V., Tobias B., Dominik und Steffen unseren Strafgeldpott, in den fuer jede Verspaetung vorher einbezahlt werden musste.Nach einem kurzen Lunch wurde unser Besuch von einem leider etwas verregneten Ausblick auf den St.Anthony Falls gekroent. Zur Freude aller gab es dann auch noch eine Kostprobe frisch gebackener Brownies fuer jeden.





Zurueck in der Schule belagerten alle fussballbegeisterten Jungs direkt unseren Homeroom und dank Konstantin haben wir es auch geschafft, das Championsleaguespiel zwischen Schalke und Manchester United im fernen Amerika mitverfolgen zu koennen. ;)


von Jessica Pfeiffer und Sebastian Hoffmann

Happy Easter from the USA

Fuer uns ging dieses Mal die zweite Woche einen Tag frueher zu Ende. Nach einem Tag Shoppen traf man sich bei Katie Tillman, um das Wochenende gemeinsam bei Spiel und Film einzuleiten.


So starteten wir ins Osterwochenende, welches mit einer Barbeque-Party bei Abigal fortgefuehrt wurde.


Noch etwas muede hiess es fuer manche von uns, frueh aufstehen und ab in die Kirche, dort erlebten sie einmal einen Gottesdienst einer ganz anderen Art. Basti sass in einem Kino, lauschte den Worten des Pfarrers, der seine Predigt vom IPad ablass, und liess es sich waehrenddessen mit Donuts und den Klaengen einer Rockband gutgehen.


Dem Essen in der Kirche folgte das so genannte “Easter Dinner” zu Hause mit der gesamten Familie. Ehe man sich versah, ging das Osterwochenende mit vollem Haus, vollem Bauch und schoenem Wetter zu Ende.

Mittwoch, 20. April 2011

Mittwoch, 20.4.2011



Let it snow! Let it snow! Let it snow!

Dienstag, 19.04.2011

Am Dienstag stand wieder ein besonderer Programmpunkt auf dem Plan. Nachdem wir bis zur sechsten Stunde dem Schulunterricht nachgingen, besuchte uns in der sechsten und siebten Stunde ein "Native Speaker" des hier angesiedelten Dakotastammes. Unsere Erwartungen, einen mit Federschmuck bekleideten "Indianer" zu treffen, wurden jedoch nicht bestaetigt. Stattdessen zeigte sich uns ein sehr freundlicher, blonder, mit Krawatte und Hemd bekleideter "Indianer". In den folgenden zwei Stunden informierte er uns in einer unterhaltenden Art und Weise ueber ihre Sonderrechte des Dakotastammes, ihr Casino und ihre Kultur. So ist ihr Casino (450 Mitglieder; ausschliesslich Indianer) das fuenftgroesste in den Vereinigten Staaten, setzte in den letzten fuenf Jahren ueber eine Milliarde Dollar um und ist hinter der Verwaltung der zweitgroesste Arbeitgeber Minnesotas. Der Dakotastamm besitzt eine eigene Feuerwehr, Polizei, diverse Sonderrechte und ist somit quasi ein eigener isolierter "Staat". Zudem versicherte er uns, dass jeder Schritt und Atemzug eine Art Gebet darstellt. Dabei beten sie stets zu den "sieben Richtungen": Norden, Osten, Sueden, Westen, Mutter Erde (unten), Vater Himmel (oben) und die Seele. Daher ist es fuer die Inadianer unbegreiflich Land zu besitzen, da man Mutter Erde nicht fuer sich beanspruchen kann. Ausserdem zeigte er uns einen typischen, einfachen und fuer alle Altersklassen ausgelegten Tanz, der mit prachtvollen Gewaendern und Schmuck ausgefuehrt wird. Zu guter Letzt stellte er uns Gebrauchsgegenstaende, sowie Schmuck und Musikinstrumente vor.

Tobias B. und Daniel F.

Dienstag, 19. April 2011

Montag, 18.04.2011

Zu Beginn der Woche ging es fuer zwei Schueler unserer Austauschgruppe zur University of Minnesota in Minneapolis. Julia Mueller und Steffen Rosenbach durften sich im Rahmen eines Schulausflugs der Anatomie Klasse ihrer amerikanischen Austauschpartner, in Begleitung von Mrs. Youngsma, ein Bild eines typisch amerikanischen Colleges machen.



Nach einer ersten Vorlesung eines Professors fuer Anatomie und Medizin, praesentierten die einzelnen Vertreter der jeweiligen Schule ihre Erarbeitungen zum Thema ,,Gesundheit-Ernaehrung" an einem von ihnen selbst gestalteten Informationsstand. Danach wurden alle Besucher in drei grosse Gruppen eingeteilt, die abwechselnd den Campus erkunden konnten und dabei an verschiedenen Stationen Aufgaben erledigen mussten. Eine dieser bestand darin, die eigene Fitness zu testen: Jeder Schueler musste die Washington Avenue Bridge viermal entlanglaufen und anschliessend seinen Puls messen. Letztendlich lieferte der ausgerechnete Endwert jedem Teilnehmer Rueckschluesse auf seinen derzeitigen Gesundheits- bzw. Fitnesszustand.



Besonders beeindruckend fanden wir dabei die Groesse des Gebietes, ueber das sich das College erstreckte, da es mit ca. 45000 Studenten zu den bekanntesten und angesehensten Universitaeten Minnesota's zaehlt.



Zum Abschluss des Programms versammelten sich alle wieder zur Preisverleihung fuer die beste Praesentation, bei der unsere Partnerschule den 5.ten Platz erreichte (die insgesamte Teilnehmerzahl verschweigen wir an dieser Stelle :D).



Von Julia Mueller, Steffen Rosenbach

Wochenende

Montag, 18. April 2011

Freitag, 15.04.11

Schnell stand der erste Freitag und somit das erste Wochenende in Shakopee vor der Tuer! Nachdem wir den Schultag ueberstanden hatten, war fuer abends eine Party bei den Edbergs geplant. Dort fanden wir ein vielfaeltiges Essen und viele Beschaeftigungsmoeglichkeiten, wie zum Beispiel einen Tischkicker, einen Billardtisch und eine Playstation vor. Dazu kam noch gute Musik, die zu einem gelungenen Abend fuehrte. Der kleine Chihuahua der Familie loeste bei allen grosses Entzuecken aus. Gegen 11 Uhr loeste sich die Menge nach und nach auf. An diesem Abend wurde viel gelacht, getanzt und gesungen, was ein guter Einstieg ins erste Wochenende hier in Shakopee war. Von Lisa F. und Nicola K.

Freitag, 15. April 2011

Donnerstag, 14. April

Am Donnerstag, den 14. April stand für uns Austauschschüler eine weitere Exkursion an. Diese begann mit einer fast einstündigen
Busfahrt zum „Capital“, welches sich in Minneapolis / St. Paul befand. Wir wurden durch das sehr beeindruckende und prunkvolle Gebäude geführt. Auch bekamen wir, nachdem wir die 63 Treppenstufen erklommen hatten, die „Goldene Quadriga“ und eine sehr schöne Aussicht zu sehen. Die Führung wurde schließlich mit einem Gruppenfoto beendet.


Anschließend ging es nach einer weiteren Busfahrt zu den „Caves“, welche eine Art Mine mit sieben Höhlen ist, in welcher damals Alkohol verkauft wurde, was zu dieser Zeit verboten war. Während der sehr interessant und lebhaft gestalteten Führung hatten wir alle einen guten Eindruck von den damaligen Lebensbedingungen der Verbrecher und Kriminellen bekommen, die sich dort aufhielten.


Auf der Rückfahrt wurde nochmals ein einstündiger Stopp bei der Mall in St. Paul gemacht. Nachdem jeder seine Shoppingtour beendet hatte und die sich Verlaufenden wiedergefunden hatten, ging es wieder zurück nach Shakopee, um bald darauf zu unserer Willkommensparty zu gehen. Diese fand mit den Gastgeschwistern und teilweise auch deren Familie einer der Kirchen in Shakopee statt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und leckerem Essen (Pizza und andere süße Leckereien), bekamen wir einen „Linedance“ beigebracht. Auch diese Veranstaltung ließen wir mit einem weiteren Gruppenfoto ausklingen.


Janine K. und Alina H.

Mittwoch, 13. April



Es war so weit: Das NBA Spiel der Minnesota Timberwolves gegen die Houston Rockets stand am heutigen Abend an. Wir trafen uns an der High School von Shakopee. Von dort aus ging es mit dem Bus nach Minneapolis. Im Stadion angekommen, standen erst einmal alle männlichen Wesen mit offenstehendem Mund im Eingang. Ursache waren die “Timberwolves-Dancers”, die sich im Eingangsbereich aufhielten. Nachdem einige Fotos mit den Cheerleadern geschossen wurden, setzten wir unseren Weg ins eigentliche Stadion fort. Nachdem wir die vier Rolltreppen nach oben genommen hatten und uns auf unserer Platzsuche befanden, wurde uns erst die Größe des Stadions bewusst. Doch nun zum Spiel. Das Spiel begann mit einer Tanzeinlage der “Timberwolves-Dancers”, welche die Stimmung enorm aufheizten auf. Zu Beginn des Spiels konnte sich keine der Mannschaften einen größeren Vorsprung verschaffen. Doch die Hoffnung, auf einen Sieg der Minnesota “Wolves” wurde bald zerschlage, als die „Houston Rockets“ eine große Führung von über 20 Punkten bis zur Halbzeit auf aufbauten. Dann jedoch wendete sich das Blatt, die “Wolves” landeten einen Treffer nach dem anderen und konnten im dritten Viertel bis auf 2 Punkte aufholen. Unsere Hoffnung auf einen Sieg war zurück gekehrt, doch leider konnten die “Wolves” keine Führung aufbauen und unterlagen den Houston Rockets im letzten Viertel deutlich. Somit verloren die Timberwolves das Spiel mit 102 zu 121 Punkten. Die Stimmung wurde durch die Niederlage zwar gedämpft, doch kam sie spätestens im Bus zurück, als wir unserem Lehrer, Herr Achim Höber, ein Geburtstagsständchen sangen. In diesem Sinne, noch einmal alles Gute zum 43ten.


Lukas S.

Mittwoch, 13. April 2011

Dienstag, 12. April

Der zweite Tag in Shakopee begann mit wunderschoenem Sonnenschein. Dies sollte vorerst der letzte sonnige Tag in dieser Woche sein. Es wurde sogar fuer Freitag Schnee gemeldet! Da wir waehrend der MCA-Woche in Shakopee sind (MCA's sind Tests fuer die Junior High School Schueler), hatten wir vier Freistunden zu Beginn des Tages, die wir im Computer Lab verbracht haben. Untermalt wurde das ganze durch wildes Tippen auf der Tastatur und auf fast jedem Bildschirm konnte man facebook sehen. Nur Frau Simon hatte es, auf Grund technischer Probleme, schwer sich in facebook einzuloggen und so verbrachte sie die freie Zeit damit mit facebook zu kaempfen. Besonders interessant war der erste amerikanische Schultest im Fach 'Electronics', der hauptsaechlich aus multiple choice Fragen bestand. Eine Ueberraschung lieferte uns der ehemalige Schueler des Gymnasium im Kannenbaeckerland Philipp Zerfass, der uns an der Shakopee High School besucht hatte. Er hatte vor zwei Jahren ebenfalls an unserem Schueleraustauschprogramm teilgenommen und wir hatten uns sehr gefreut ihn wiederzusehen, da er dieses Jahr unsere Schule mit Abitur abgeschlossen hat. In einer Deutschklasse fand eine Fragerunde zwischen amerikanischen Schuelern und deutschen statt. Lustig hierbei war, als die Frage gestellt wurde, welche Maedchen denn besser aussehen wuerden? Sind es die amerikanischen, die italienischen oder die franzoesischen? Tobias V. antwortete hierauf mit grosser Entschlossenheit, dass natuerlich die amerikanischen Maedchen die huebschesten seien. Dies sorgte fuer Begeisterung seitens der amerikanischen Maedchen! Abgerundet wurde unser zweiter Tag in Shakopee mit einem schoenen Essen bei 'Applebees'. Erstaunt waren wir alle ueber die riesigen Portionen und was uns besonders gefaellt ist, dass leere Glaeser direkt und gratis aufgefuellt werden! Kurz gesagt: We love America!!! Von Maximilian V. und Manuel Z.

Dienstag, 12. April 2011

First Day at School !



Montag, 11. April 2011





Nach der ersten Nacht bei unseren amerikanischen Gastfamilien, trafen wir uns am naechsten morgen aufgeregt mit unserer Gruppe in der Aula der High School und wurden nach amerikanischer Manier mit Donuts und Saft begruesst.



Dass nicht nur die Aula um einiges groesser war als die unsrige merkten wir schon bald bei der Fuehrung durch die Schule, welche uns alle schwer beeindruckte.

Hier in der Shakopee High School gibt es unter anderem eine riesige Mensa, zahlreiche Musik- und Kunstraeume, ein eigenes Fernsehstudio, um die Schulnachrichten aufzunehmen und morgens auf den riesigen Flachbildschirmen auszustrahlen und ein beeindruckend grosses Auditorium, das aussieht wie ein professionelles Theater.

Auch mit zwei riesigen Sporthallen, die uns alle an High School Musical erinnerten, und einem luxurioesen Fitnessstudio verschlug uns die Schule die Sprache.



Zudem wurden wir ausreichend ueber die Regeln der Schule in Kenntnis gesetzt ;)




Nach dieser Fuehrung wurden wir von unseren Austauschpartnern zum Lunch abgeholt, bei dem wir zum ersten Mal amerikanisches Schulessen probierten und zwischen Pommes, Tacos, Burgern und Pizza waehlen durften. Einige wenige waehlten den Salat ( Lisa De Nigris).

Den Rest des Schultages besuchten wir mit unseren Partnern den Unterricht und lernten viel ueber die typisch amerikanische Unterrichtsgestaltung.





Alles in allem wurden saemtliche Klischees aus Gossip Girl, 90210, High School Musical und anderen amerikanischen Serien oder Filmen erfuellt ;)



Und wir freuen uns sehr auf die naechsten drei Wochen hier :)
























Shakopee High School






















Aula der High School

Sara Heuser; Lisa De Nigris





22 Deutsche erobern New York

Noch in Deutschland, gab es schon auf dem Hinflug den ersten Fall von Uebergepaeck. Unsere Jessica P. hatte den Versuch gestartet, drei Kilo mehr Gepaeck, als eigentlich erlaubt, mit in die USA zu schmuggeln. In Anbetracht der Tatsache, dass fuer ein Kilo Uebergepaeck schon 150 Euro zu zahlen sind, haben wir dann ihre drei Kilo vor den Augen des Check-In-Personals auf andere Handgepaeckstuecke verteilt, (diese drei Kilo werden noch fuenf Tage nach dem Abflug von fremden Taschen bewirtet.) (Aber fuer Jessi machen wir das ;)) Eben jene war es naemlich auch, die den holprigen Flug nicht so gut vertragen hat, was sich in ihren ploetzlich kreidebleichen Gesicht gezeigt hat. Ganz im Gegenteil zu Tobi B., der es sich schoene acht Stunden lang in der Business-Class mit Roast Beef, Garneelen und Muscheln, durch einen glueglichen Zufall, bequem machen durfte. Nur ein paar minuten spater, nach einer Vielzahl von Sicherheitskontrollen bei der Einreise kam uns ein altbekanntes Gesicht entgegen. Es war Arne Boese, der uns 11er nach der 10. Klase verlassen hatte, um ein Jahr Chicago unsicher zu machen, und nun nach vielen Monaten stand er wieder vor uns, um drei Tge in New York mit uns unsicher zu machen. Am Flughafen wurden wir bereits von unserer Reisefuehrerin erwartet, die uns schon auf dem Weg zum Hotel einige Ecken New Yorks gezeigt hat. In Midtown Manhatten lag unser Hotel, direkt gegenueber vom Madison Square Garden und nur wenige Minuten vom Empire State Building, welches von uns noch am selben Abend erklommen wurde. Mit eine gigantischen Ausblick, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird liessen wir den Tag ausklingen. Nach einem ausgiebigen Fruehstueck brachen wir wieder mit unserer Reisefuehrein Lisa zu einer, dieses mal zu einer etwas ausgiebigeren, Stadtrundfahrt auf. Ueber den Broadway, vorbei am Flat Iron Building, durch den Central Park, ueber die die 5th Avenue und ueber die ehemalige High Line zum Ground Zero, der bis heute, fast 10 Jahre danach, noch eine tiefe Wunde in der Millionen-Stadt New York ist und in der gesamten Gruppe fuer Schweigen sorgte. Weitaus erfreulicher war das, was anschliessend folgte. Am suedlichsten Ende Manhattens stiegen wir auf die Staten Ferry, um wirklich ganz nah an die State of Liberty zu kommen, doch noch ein Bisschen atemberaubender war der Ausblick auf die Skyline Manhattans auf der Rueckfahrt zum Seaport. Was dann folgte, sorgte auch bei denen fuer Muedigkeit, die noch nicht so stark vom Jetlag geplagt waren, denn einmal quer durch Manhatten kann ganz schoen anstrengend und weit sein. Doch nur so lassen sich seine ganzen Facetten wirklich erleben. Gerade noch im Administration District, wo eine Demonstration im vollem Gange war, und ploetzlich mitten in Chinatown oder Little Italy. Am Abend war uns dann die Wahl zwischen dem Musical (sowie dem ausgiebigen Schlaf von Frau Simon; erst vom Jetlag geplagt und vom Spazieren restlich ausgelaugt) und dem Gang ins Hard Rock Cafe am Time Square gegeben, beides einzigartige Erlebnisse, ehe der letzte Tag mit der Abreise anbrach. Dieser wurde, bevor es zum Flughafen La Guardia ging, mit einem letzten Besuch im Central Park und dem Rockefeller Center begonnen, von dem wir nochmal einen super Ausblick auf die Stadt New York hatten. Danach stand uns noch etwas Zeit auf der 5th Ave zur Verfuegung, die von Tobi B., Tobi V., Steffen R. und Dominik R. im Abercrombie Shop voll ausgenutzt wurde, weshalb sie aber die Strecke zum Hotel in 20 Minuten zuruecklegen mussten, immerhin 2,5 Kilometer. Erschoepft ging es dann mit etwas Verspaetung zum Flughafen, an dem uns dann schon das naechste Problem erwartete. Das Flugzeug hatte zu wenige Plaetze fuer zu viele Schueler, doch leider konnten doch irgendwoher welche aufgetrieben werden, weshalb wir dann doch nicht noch einen Tag laenger in New York bleiben durften. Damit endeten 3 Tage Fastfood, Marathon und Atemraub und die naechsten 3 Wochen werden diesem folgen... Jessica B.; Konstantin P.